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How to Stop Your Dog from Excessive Barking

von James am 04.07.2022
Excessive barking can be a significant concern for dog owners, leading to frustration and strained relationships with neighbors. While barking is a natural form of communication for dogs, it becomes problematic when it occurs too frequently or at inappropriate times. Understanding the root causes and implementing effective strategies can help manage and reduce excessive barking. This professional guide provides practical solutions to address this common behavioral issue. 1. Identify the Cause of Barking: Understanding Triggers The first step in addressing excessive barking is identifying the underlying cause. Dogs bark for various reasons, including boredom, anxiety, territorial behavior, attention-seeking, and responding to environmental stimuli. Observing your dog's behavior and the context in which the barking occurs can provide valuable insights. For instance, if your dog barks when left alone, it may be experiencing separation anxiety. If the barking happens when someone approaches your home, it could be a territorial response. Understanding the triggers is crucial for developing an effective intervention plan. 2. Training and Behavioral Modification: Consistent Techniques Once you identify the cause, implementing consistent training and behavioral modification techniques is essential. Positive reinforcement training is a highly effective approach. Reward your dog for quiet behavior with treats, praise, or playtime. For example, when your dog stops barking on command, immediately provide a reward. Consistency is key; ensure that everyone in the household follows the same training protocol. Teaching commands such as "quiet" or "enough" can help your dog understand when it is time to stop barking. Avoid yelling or punishing your dog, as this can increase anxiety and exacerbate the problem. 3. Environmental Management: Reducing Stimuli Managing your dog's environment can also help reduce excessive barking. If your dog barks at passersby or other animals outside, consider blocking their view by closing curtains or using opaque window films. Providing a designated quiet area in your home where your dog feels safe and secure can also help. This space can include comfortable bedding, toys, and calming music. Additionally, increasing physical exercise and mental stimulation through walks, playtime, and interactive toys can reduce boredom-induced barking. 4. Seek Professional Help: When to Consult Experts If your dog's excessive barking persists despite your efforts, it may be time to seek professional help. A certified dog trainer or a veterinary behaviorist can provide personalized guidance and advanced training techniques tailored to your dog's specific needs. These professionals can also help rule out any underlying medical conditions contributing to the behavior. In some cases, anxiety medications or other treatments may be recommended to address severe anxiety or other issues. Excessive barking can be challenging to manage, but with patience, consistency, and the right approach, it is possible to reduce and control this behavior. By understanding the root causes, implementing positive reinforcement training, managing the environment, and seeking professional help when needed, you can help your dog become a more peaceful and well-behaved companion. Addressing excessive barking not only improves your quality of life but also strengthens the bond between you and your dog, ensuring a harmonious and happy home.

So sorgen Sie für das Wohlbefinden Ihres Hundes auf dem Land: Ein umfassender Leitfaden

von James am 04.07.2022
Das Leben auf dem Land bietet Hundebesitzern und ihren vierbeinigen Begleitern zahlreiche Vorteile, darunter große Freiflächen, frische Luft und einen entspannteren Lebensstil. Das Leben auf dem Land bringt jedoch auch einzigartige Verantwortungen und Herausforderungen mit sich. Um sicherzustellen, dass Ihr Hund auf dem Land gedeiht, ist es wichtig, seine Sicherheit, Gesundheit und sein allgemeines Wohlbefinden zu berücksichtigen. Hier finden Sie eine umfassende Anleitung, wie Sie die Rechte und Bedürfnisse Ihres Hundes in einer ländlichen Umgebung erfüllen können. 1. Sichere Grenzen: So schützen Sie Ihren Hund Einer der ersten Schritte zur Gewährleistung der Sicherheit Ihres Hundes auf dem Land ist die Festlegung sicherer Grenzen. Die offenen Flächen mögen zwar verlockend sein, bergen aber auch Risiken wie Verkehr auf Landstraßen, Begegnungen mit Wildtieren und die Möglichkeit, sich zu verlaufen. Die Installation eines sicheren Zauns um Ihr Grundstück kann verhindern, dass Ihr Hund wegläuft. Wenn ein Zaun nicht möglich ist, sollten Sie eine lange Leine oder ein drahtloses Eingrenzungssystem verwenden, um ihm Freiheit zu geben und ihn gleichzeitig zu schützen. Überprüfen Sie die Grenzen regelmäßig auf Schwachstellen oder Schäden, an denen Ihr Hund entkommen könnte. 2. Zecken- und Flohprävention: Schutz vor Parasiten Die Landschaft ist ein Paradies für verschiedene Parasiten, insbesondere Zecken und Flöhe, die erhebliche Gesundheitsrisiken für Ihren Hund darstellen können. Untersuchen Sie Ihren Hund regelmäßig auf Zecken, insbesondere nach Spaziergängen in Wald- oder Grasgebieten. Verwenden Sie regelmäßig von Tierärzten empfohlene Zecken- und Flohpräventionsmittel, um Ihren Hund vor diesen Schädlingen zu schützen. Halten Sie außerdem das Bettzeug Ihres Hundes sauber und ziehen Sie in Erwägung, Ihren Garten zu behandeln, um das Auftreten von Zecken und Flöhen zu reduzieren. Früherkennung und Prävention sind der Schlüssel zur Gesundheit und zum Wohlbefinden Ihres Hundes. 3. Bewusstsein für Wildtiere: Vermeidung gefährlicher Begegnungen In ländlichen Gebieten sind Begegnungen mit Wildtieren üblich, und obwohl viele Tiere keine Bedrohung darstellen, können einige für Ihren Hund gefährlich sein. Informieren Sie sich über die örtliche Tierwelt und die potenziellen Risiken, die sie darstellt. Beaufsichtigen Sie Ihren Hund bei Aktivitäten im Freien, um Begegnungen mit potenziell gefährlichen Tieren wie Schlangen, Kojoten oder Wildschweinen zu vermeiden. Wenn Sie in Gegenden mit bekannter Tierwelt wandern oder spazieren gehen, halten Sie Ihren Hund an der Leine und bleiben Sie wachsam. Wenn Sie Ihren Hund trainieren, zuverlässig auf Rückrufbefehle zu reagieren, kann dies auch bei unerwarteten Begegnungen hilfreich sein. 4. Regelmäßige tierärztliche Versorgung: Gesundheit und Wohlbefinden bewahren Trotz der Ruhe des Landlebens ist eine regelmäßige tierärztliche Versorgung nach wie vor unerlässlich. Vereinbaren Sie Routineuntersuchungen mit Ihrem Tierarzt, um die Gesundheit Ihres Hundes zu überwachen und etwaige Bedenken frühzeitig auszuräumen. Impfungen und vorbeugende Behandlungen gegen Parasiten, einschließlich Herzwürmer und Darmwürmer, sind in ländlichen Gebieten, in denen das Expositionsrisiko höher ist, unerlässlich. Achten Sie außerdem auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung, um die allgemeine Gesundheit Ihres Hundes zu unterstützen. Wenn Sie sich proaktiv um die Gesundheit Ihres Hundes kümmern, können Sie vielen häufigen Problemen vorbeugen, die mit dem Landleben verbunden sind. Das Leben auf dem Land mit Ihrem Hund kann eine lohnende Erfahrung sein, vorausgesetzt, Sie ergreifen die notwendigen Schritte, um seine Sicherheit und sein Wohlbefinden zu gewährleisten. Indem Sie Ihr Grundstück sichern, Parasiten vorbeugen, auf Wildtiere achten und regelmäßige tierärztliche Versorgung gewährleisten, können Sie eine sichere und pflegende Umgebung für Ihren pelzigen Freund schaffen. Mit diesen Maßnahmen können Sie und Ihr Hund die vielen Vorteile des Landlebens genießen und dabei gesund und glücklich bleiben.

4 wichtige Tipps, um Ihre Freigängerkatze vor Parasiten zu schützen

von James am 01.06.2022
Obwohl Outdoor-Abenteuer für Ihre Katze bereichernd sein können, bergen sie auch gewisse Risiken, insbesondere die Gefahr von Parasiten. Flöhe, Zecken, Würmer und andere Schädlinge können erhebliche Gesundheitsrisiken für Ihren Katzenfreund darstellen. Glücklicherweise gibt es wirksame Strategien, um Ihre Freigängerkatze vor diesen ungebetenen Gästen zu schützen. In diesem Artikel erläutern wir vier wichtige Tipps, um sicherzustellen, dass Ihre Freigängerkatze sicher und gesund bleibt. 1. Regelmäßige vorbeugende Parasitenbehandlungen: Der Eckpfeiler der Parasitenprävention für Freigängerkatzen ist die regelmäßige Anwendung vorbeugender Behandlungen. Diese Behandlungen gibt es in verschiedenen Formen, z. B. als lokale Lösungen, orale Medikamente und Halsbänder. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt, um die am besten geeignete Option für Ihre Katze zu bestimmen, basierend auf ihrem Lebensstil und den spezifischen Risiken in Ihrer Gegend. Normalerweise werden monatliche Behandlungen empfohlen, um vor einem breiten Spektrum von Parasiten zu schützen, darunter Flöhe, Zecken und Herzwürmer. Die konsequente Anwendung dieser vorbeugenden Mittel kann das Risiko eines Befalls und der damit verbundenen Gesundheitsprobleme erheblich verringern. 2. Routinemäßige tierärztliche Untersuchungen: Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sind für die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Parasiteninfektionen unerlässlich. Bei diesen Besuchen führt Ihr Tierarzt eine gründliche Untersuchung durch, einschließlich der Suche nach äußeren Parasiten wie Flöhen und Zecken sowie der Durchführung von Stuhluntersuchungen zur Identifizierung innerer Parasiten wie Spulwürmern, Hakenwürmern und Bandwürmern. Eine frühzeitige Erkennung ist der Schlüssel zu einer wirksamen Behandlung und zur Minimierung der Auswirkungen auf die Gesundheit Ihrer Katze. Planen Sie mindestens zwei Tierarztbesuche pro Jahr ein, oder häufiger, wenn Ihr Tierarzt dies empfiehlt. 3. Aufrechterhaltung einer sauberen Umgebung: Wenn Sie die Außenumgebung Ihrer Katze sauber halten, können Sie das Risiko eines Parasitenbefalls verringern. Mähen Sie regelmäßig Ihren Rasen und schneiden Sie Sträucher, um Zeckenhabitate zu minimieren. Entfernen Sie stehendes Wasser, in dem sich Mücken vermehren könnten, die Herzwürmer übertragen können. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Bettzeug und die Außenunterkünfte Ihrer Katze sauber und frei von Schädlingen sind. Das regelmäßige Waschen dieser Gegenstände in heißem Wasser und die Verwendung von Flohschutzsprays können das Risiko eines Befalls weiter verringern. Die Schaffung einer weniger einladenden Umgebung für Parasiten trägt wesentlich zum Schutz Ihrer Katze bei. 4. Beobachten und pflegen Sie Ihre Katze: Die häufige Beobachtung und Pflege Ihrer Freigängerkatze sind wichtige Maßnahmen zur Parasitenprävention. Untersuchen Sie Ihre Katze regelmäßig auf Anzeichen von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten, insbesondere nachdem sie draußen war. Das Bürsten des Fells Ihrer Katze hilft nicht nur, lose Haare und Schmutz zu entfernen, sondern ermöglicht es Ihnen auch, äußere Parasiten frühzeitig zu erkennen. Achten Sie besonders auf Bereiche, in denen Parasiten häufig vorkommen, wie etwa um die Ohren, den Hals und den Unterbauch. Das sofortige Entfernen von Zecken und die sofortige Behandlung von Flohbefall können schwerwiegendere Gesundheitsprobleme verhindern. Der Schutz Ihrer Freigängerkatze vor Parasiten erfordert einen proaktiven und vielschichtigen Ansatz. Durch regelmäßige vorbeugende Behandlungen, routinemäßige tierärztliche Kontrolluntersuchungen, die Aufrechterhaltung einer sauberen Umgebung sowie die Überwachung und Pflege Ihrer Katze können Sie das Risiko von Parasiteninfektionen erheblich verringern. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass Ihre Katze gesund bleibt und ihre Abenteuer im Freien sicher genießen kann. Konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt, um die besten Vorgehensweisen zu erfahren, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Umstände Ihrer Katze zugeschnitten sind.