Eine kleine Katze mit erhobener Pfote begrüßt Besucher oft vor Sushi-Lokalen und Teppanyaki-Restaurants. Doch wofür stehen diese Katzen und woher kommen sie?
Die als maneki-neko, also japanische Glückskatzen, bekannten Figuren sollen ihren Besitzern Glück bringen. Sie stellen typischerweise Japanische Bobtails mit dreifarbigem Fell dar und werden meist aus Keramik gefertigt, wobei auch Metalle und andere Materialien häufig verwendet werden. Traditionell stehen sie an den Eingängen von Geschäften und Läden, um Kunden hereinzuwinken und ihren Besitzern so Wohlstand zu bringen.
Die erhobene Pfote kann auf westliche Augen wie ein Winken wirken. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine japanische Geste des Herbeirufens, daher das Aussehen der Katzen. Dabei kann entweder die linke oder die rechte Pfote erhoben sein. Es heißt, die Art des Glücks, das die Katze bringt, hänge davon ab, welche Pfote sie hebt. Der rechten Pfote wird gemeinhin allgemeines Glück und Wohlstand zugeschrieben, während die linke Pfote Kunden anlockt.

Die als maneki-neko, also japanische Glückskatzen, bekannten Figuren sollen ihren Besitzern Glück bringen. Sie stellen typischerweise Japanische Bobtails mit dreifarbigem Fell dar und werden meist aus Keramik gefertigt, wobei auch Metalle und andere Materialien häufig verwendet werden. Traditionell stehen sie an den Eingängen von Geschäften und Läden, um Kunden hereinzuwinken und ihren Besitzern so Wohlstand zu bringen.
Die erhobene Pfote kann auf westliche Augen wie ein Winken wirken. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine japanische Geste des Herbeirufens, daher das Aussehen der Katzen. Dabei kann entweder die linke oder die rechte Pfote erhoben sein. Es heißt, die Art des Glücks, das die Katze bringt, hänge davon ab, welche Pfote sie hebt. Der rechten Pfote wird gemeinhin allgemeines Glück und Wohlstand zugeschrieben, während die linke Pfote Kunden anlockt.

Manchmal haben Glückskatzen neben dem dreifarbigen Fell auch andere Muster, wobei jede Farbe eine besondere Bedeutung hat. Dreifarbig gilt insgesamt als die glücklichste Farbe, Rot bringt besonderen Erfolg in der Liebe, Schwarz hält böse Geister fern und Grün sorgt für gute Gesundheit.
Zwischen Tokio und Osaka wird heftig darüber gestritten, welche Stadt der Geburtsort der maneki-neko war. Die endgültige Wahrheit ist unbekannt, doch es ist offensichtlich, dass die Katzen bereits in der Meiji-Ära existierten. Das belegt ein alter Zeitungsartikel, der sie erwähnt, sowie Aufzeichnungen, die darauf hinweisen, dass sie damals an einem Schrein in Osaka verteilt wurden. Eine erhaltene Anzeige aus dem Jahr 1902, in der die Katzen verkauft werden, beweist, dass sie bis zum 20. Jahrhundert beliebt geworden waren.
Es sind zahlreiche Volkserzählungen entstanden, die erklären sollen, wie die Glückskatze entstand, etwa „Die streunende Katze und der Laden“. In dieser Geschichte nimmt ein armer, aber edler Ladenbesitzer eine streunende Katze bei sich auf und kümmert sich um sie, obwohl er kaum genug zu essen hat, um sich selbst zu ernähren. Voller Dankbarkeit setzt sich die Katze vor den Laden und ruft Kunden herbei, wodurch der Ladenbesitzer zu einem wohlhabenden Mann wird.
In einer anderen Erzählung schien eine Katze einem vorbeigehenden Edelmann zuzuwinken. Überrascht ging der Edelmann hinüber, um der Sache nachzugehen. Kurz darauf erkannte er, dass er beinahe in eine Falle geraten wäre, die direkt vor ihm für ihn aufgestellt worden war, und dass die Katze ihn gewarnt hatte. Seitdem galt die Katze als weiser Glücksgeist und wurde zu einer Dekoration in Geschäften und Häusern im ganzen Land.


Kommentare(2)
this is no history :(
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