Sie sorgen für Futter, Spielzeug, Massagen und Zuneigung, die dafür sorgen, dass Ihr Liebling je nach Tier schnurrt oder hechelt. Wenn Sie also das Haus verlassen, selbst nur für kurze Zeit, können die Reaktionen Ihres Haustiers drastisch wirken. Trennungsangst ist ein häufiges Problem bei Hunden und kommt gelegentlich auch bei Katzen vor. Die Symptome sind nicht besonders offensichtlich, und es braucht ein aufmerksames Auge, um zu bemerken, dass etwas nicht stimmt. Hier sind einige Anzeichen, auf die Sie achten sollten, sowie mögliche Lösungen für das Problem.Was ist bei Hunden los?
Hunde sind viel stärker auf den Kontakt mit Menschen angewiesen als Katzen. Deshalb ist Trennungsangst für viele Hundebesitzer ein sehr vertrautes Thema. Um die Sache noch komplizierter zu machen, können die Symptome von Trennungsangst leicht mit etwas übereifrigem Verhalten verwechselt werden. Achten Sie auf eines oder mehrere der folgenden Symptome:
- Ein Schattenhund – Hunde sind gern immer ganz nah bei Ihnen, aber wenn sie es nicht ertragen können, von Ihnen getrennt zu sein, sobald Sie aufstehen und den Raum verlassen wollen, könnte ein Problem vorliegen.
- Gestresstes Verhalten wie Winseln oder unaufhörliches Hin- und Herlaufen, während Sie sich auf das Weggehen vorbereiten.
- Bellen, Kratzen und Wimmern an der Tür, nachdem Sie gegangen sind.
- Missgeschicke passieren, aber wenn das Pipi-/Kotproblem in der Wohnung anhält, muss etwas unternommen werden.
- Mutwillige Zerstörung von Teppichen, Pflanzen oder Möbeln.
- Wenn Sie bei Ihrer Rückkehr Zittern bemerken.
Was ist zu tun?
Einige einfache Lösungen bei Trennungsangst von Hunden sind:
- Bewegung – sie können nicht ausflippen, wenn sie zu müde sind!
- Strategisch gewählte Fütterungszeiten – Futter macht auch Haustiere schläfrig.
- Verschiedene Spielzeuge – Hunde langweilen sich genauso wie Menschen; sorgen Sie mit reichlich Kauspielzeug für Unterhaltung.
- Futter in einem Spielzeug einfrieren – das kann sie eine ganze Weile beschäftigen!
- Dem Hund „Sitz“ und „Bleib“ beibringen – wenn ein Hund lernt, entspannt ohne Sie in einem Raum zu bleiben, haben Sie schon die halbe Miete.
Wenn das alles nicht hilft, sollten Sie Ihren Tierarzt nach angstlösenden Medikamenten für Haustiere fragen. Es gibt
eine große Auswahl an Produkten. Sie können auch viel bewirken, indem Sie einen „sicheren Ort“ schaffen, den Ihr Hund jedes Mal aufsucht, wenn Sie gehen. Dieser Ort sollte etwas getragene Wäsche enthalten, die nach Ihnen riecht, einige Lieblingsspielzeuge und einen Blick nach draußen, um den Hund abzulenken. Oder ziehen Sie in Betracht, Ihren Hund in einer Hundetagesbetreuung, bei Freunden oder Familienmitgliedern unterzubringen, wenn Sie längere Zeit weg sein werden.Wenn die Trennungsangst Ihres Hundes wirklich hartnäckig ist, sollten Sie unbedingt Ihren Tierarzt um weiteren Rat bitten. Das war es für den heutigen Beitrag, aber schauen Sie morgen wieder vorbei: Dann behandeln wir die Symptome und Lösungen bei Trennungsangst von Katzen.
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