Einen neuen Hund bei sich aufzunehmen, kann sowohl stressig als auch freudig sein, wenn bereits ein „Rudel“ im Haushalt lebt. Ihre bisherigen Hunde brauchen möglicherweise etwas Zeit, um sich an das neue Familienmitglied zu gewöhnen – besonders, wenn sie älter sind und feste Gewohnheiten haben.
Der beste Zeitpunkt, Ihren neuen Hund nach Hause zu holen, ist einfach dann, wenn Sie möglichst viel Zeit haben, die Sie dem Eingewöhnungsprozess widmen können. Es ist entscheidend, die Zusammenführung behutsam vorzunehmen, um das Risiko zu verringern, dass Ihr bereits ansässiger Hund den „Eindringling“ in seinem Revier angreift.
Es wird empfohlen, dass das erste Treffen der Hunde nicht bei Ihnen zu Hause, sondern an einem neutralen Ort stattfindet, etwa in einem Park oder an einem anderen Ort, an dem Ihr Hund wahrscheinlich kein Revierverhalten zeigt. Führen Sie Ihren Hund an der Leine und bitten Sie eine weitere Person, den neuen Hund mitzubringen. Lassen Sie die Hunde schnuppern und einander kennenlernen. Gehen Sie gemeinsam spazieren und lassen Sie die Hunde dort schnüffeln, wo der jeweils andere gelaufen ist.
Zu Hause sollten Sie die Hunde zunächst nur unter kontrollierten Bedingungen zusammenführen, wenn Sie dabei sind und ihr Zusammenspiel beobachten können. Richten Sie dem neuen Hund einen eigenen Raum ein, beispielsweise die Waschküche, während der bisherige Hund sich weiterhin frei in den Bereichen bewegen darf, die er gewohnt ist. Wechseln Sie die Hunde ab, damit der neue Hund Zeit hat, sein neues Zuhause zu erkunden, und der bisherige Hund etwas Ruhe in seinem Raum hat. So können sich beide an den Geruch des anderen gewöhnen.
Lassen Sie die Hunde nur dann direkt aufeinandertreffen, wenn Sie anwesend sind, um sie bei aggressivem Verhalten trennen zu können. Wenn Ihr neuer Hund ein Welpe ist, braucht Ihr erwachsener Hund viele Auszeiten, selbst wenn sie sich sofort gut verstehen – die überschäumende Energie eines Welpen kann anstrengend sein!
Ein vorsichtiges und geduldiges Vorgehen kann dabei helfen, eine langfristige Freundschaft zwischen den Haustieren mit möglichst wenig Konflikten aufzubauen. Wenn Sie das natürliche Revierverhalten von Hunden verstehen, gewöhnen sich die meisten Hunde daran, dass ein neuer Freund zur Familie kommt, und genießen bald einen neuen Spielgefährten, mit dem sie ihre Tage verbringen können.
Bildnachweis für das Titelbild
Der beste Zeitpunkt, Ihren neuen Hund nach Hause zu holen, ist einfach dann, wenn Sie möglichst viel Zeit haben, die Sie dem Eingewöhnungsprozess widmen können. Es ist entscheidend, die Zusammenführung behutsam vorzunehmen, um das Risiko zu verringern, dass Ihr bereits ansässiger Hund den „Eindringling“ in seinem Revier angreift.
Es wird empfohlen, dass das erste Treffen der Hunde nicht bei Ihnen zu Hause, sondern an einem neutralen Ort stattfindet, etwa in einem Park oder an einem anderen Ort, an dem Ihr Hund wahrscheinlich kein Revierverhalten zeigt. Führen Sie Ihren Hund an der Leine und bitten Sie eine weitere Person, den neuen Hund mitzubringen. Lassen Sie die Hunde schnuppern und einander kennenlernen. Gehen Sie gemeinsam spazieren und lassen Sie die Hunde dort schnüffeln, wo der jeweils andere gelaufen ist.
Lassen Sie die Hunde nur dann direkt aufeinandertreffen, wenn Sie anwesend sind, um sie bei aggressivem Verhalten trennen zu können. Wenn Ihr neuer Hund ein Welpe ist, braucht Ihr erwachsener Hund viele Auszeiten, selbst wenn sie sich sofort gut verstehen – die überschäumende Energie eines Welpen kann anstrengend sein!
Ein vorsichtiges und geduldiges Vorgehen kann dabei helfen, eine langfristige Freundschaft zwischen den Haustieren mit möglichst wenig Konflikten aufzubauen. Wenn Sie das natürliche Revierverhalten von Hunden verstehen, gewöhnen sich die meisten Hunde daran, dass ein neuer Freund zur Familie kommt, und genießen bald einen neuen Spielgefährten, mit dem sie ihre Tage verbringen können.
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