Beginnen Sie damit, die Psychologie hinter dem Hundetraining zu verstehen. Alle Tiere in der Natur reagieren auf Belohnungssysteme. Wenn sie sich auf eine Weise verhalten, die zu einem gewünschten Ergebnis führt, erhalten ihre Gehirne einen starken Glücksimpuls. Behalten Sie das im Hinterkopf und denken Sie daran, Ihren Welpen niemals für unerwünschtes Verhalten zu belohnen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt vermeiden, Ihren Welpen dafür zu belohnen, gegen die Leine zu ziehen. Das verursacht Ihnen beiden Unbehagen und wirft Sie beim Leinenführigkeitstraining deutlich zurück.
Bevor Sie mit Ihrem Welpen zum ersten Mal spazieren gehen, gewöhnen Sie ihn an die Leine, indem Sie ihn diese im Haus tragen lassen. Er wird sie hinter sich herziehen, darauf herumkauen und im Allgemeinen einfach niedlich sein, doch irgendwann wird er das Hilfsmittel zum Spazierengehen vergessen. Sobald er sich an die Leine gewöhnt hat, nehmen Sie Ihr Ende in die Hand und gehen Sie mit ihm im Haus umher. Beim Hundetraining geht es darum, ihn daran zu gewöhnen, direkt an Ihrer Seite zu bleiben, während die Leine ausreichend locker durchhängt. Wenn Sie dies in einer kontrollierten Umgebung ohne all
die Ablenkungen der Außenwelt üben, wirkt sich das wunderbar auf seine Selbstbeherrschung aus.
Bleiben Sie stehen.Hier ist Ihre Geduld gefragt. Das Leinenführigkeitstraining kann Sie an Ihre Grenzen bringen, wenn Sie einen besonders sturköpfigen Welpen haben, und die ersten Einheiten werden in jedem Fall anstrengend sein. Dennoch ist es am besten, schlechte Angewohnheiten an der Leine zu durchbrechen, indem unerwünschtes Verhalten nicht belohnt wird. Ihr Welpe muss begreifen, dass er nirgendwo hinkommt, wenn er in die falsche Richtung zieht. Sobald ein Welpe zu ziehen beginnt, bleiben Sie daher stehen und rufen Sie ihn zurück. Wenn er wieder an Ihre Seite kommt, belohnen Sie ihn mit viel Lob und einem leckeren Leckerli. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Ihnen der Kopf raucht, und Sie werden einen perfekt leinenführigen Welpen haben.
Kommentare(2)
hi, i did all above to leash train my dog, food plus left leash on her inside house outside, for small periods and long. She just refuse to walk. 2 months alredy constently. she just lay down and refuse 2 walk. I try 2 pull. Nothing works
It sounds like you're being very patient, which is fantastic so don't let that time invested go to waste. It's easy to stay focussed for so long and then let that built up frustration go.
With a puppy that doesn't walk, it's important never to pull, you'll find they rear up and the leash then starts to become a negative.
Try playing some games in your yard with the leash on such as tug-o-war just to get her up and moving. This wouldn't normally be advised since play time on the leash can be a pain when you are out and about. We just want to get her up, moving and happy to generate some positive reinforcement, don't continue this or you will have a misbehaving puppy. Move immediately to the treats and make sure you only do this inside your yard until your puppy gets used to the leash and walking next to you following. Steadily move closer to the gate, then open it but stay inside, then move outside and back in etc. This can take 20 go's or more. Never do this training with any distractions.
Oh one more, try sitting down at the full leash length without tension and calling her to you with treats, it will also get her moving. get to the point where you can be standing and then moving back as she approaches you. Good luck and let me know how you go.
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