1. Bieten Sie Kratzalternativen an!
Katzen lieben es zu kratzen. Wenn Ihre Katze jedoch am Lieblingssofa ihres Besitzers kratzt, macht ihr Kratzen vielleicht nicht ganz so viel Freude.
Katzen lieben es zu kratzen. Wenn Ihre Katze jedoch am Lieblingssofa ihres Besitzers kratzt, macht ihr Kratzen vielleicht nicht ganz so viel Freude.
Es ist jedoch wichtig, dass Katzen dieses natürliche Verhalten ausleben dürfen. Es dient dazu, ihre Krallen zu pflegen, ihr Revier zu markieren (Katzen haben Duftdrüsen in ihren Pfoten) und ihren Körper zu strecken – wenn Sie also nicht möchten, dass Ihr geliebter Stubentiger selbst Kratzplätze sucht, sollten Sie ihm geeignete, von Ihnen genehmigte Flächen zum Krallenwetzen anbieten.
Kratzbäume gibt es in vielen Formen und Farben und sie sind die traditionelle Wahl für Katzenbesitzer. Inzwischen gibt es auch andere Optionen auf dem Markt, etwa flache Stücke aus Wellpappe, die Katzen lieben.
Bei der Wahl eines Kratzmöbels für Ihre Katze beobachten Sie am besten, woran sie in Ihrem Zuhause bereits kratzt und was sie daher am ehesten ansprechen wird. Senkrechte Kratzsäulen werden oft von Katzen bevorzugt, die gerne an Sofas kratzen, während niedrige Kratzpappen bei Teppichzerstörern beliebt sind.

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2. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze ihr neues Spielzeug auch wirklich gerne benutzt
Nur weil Sie Ihrer Katze einen schönen neuen Kratzbaum kaufen, heißt das natürlich nicht, dass sie ihn sofort mag. Viele Katzen beschnuppern den neuen Gegenstand und ziehen sich angewidert zurück – nur um sofort wieder an ihrem alten Lieblingsplatz am geliebten Ledersessel zu kratzen.

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Was also tun? Den Kratzbaum mit Katzenminze zu besprühen oder zu bestreuen, funktioniert bei skeptischen Katzen oft hervorragend. Loben Sie Ihre Katze ausgiebig und geben Sie ihr Leckerlis, wann immer sie den Kratzbaum mit der Pfote berührt, damit sie das Kratzen an dieser Stelle mit Belohnungen verbindet.
3. Machen Sie Ihre eigenen Möbel unattraktiv
Wenn Sie sich viel Mühe geben, den Kratzbaum Ihrer Katze toll zu gestalten, sie aber noch immer nicht ganz überzeugt ist, sollten Sie ihre anderen Kratzplätze ebenfalls „unangenehm“ machen.
Das geht ganz einfach, indem Sie Anti-Kratz-Sprays verwenden, deren Geruch Katzen verabscheuen und der sie an einen anderen Ort schickt.
Auch doppelseitiges Klebeband auf den Kratzflächen ist wirksam, denn Katzen laufen oft erschrocken davon, wenn sie die Klebrigkeit an ihren Pfoten spüren, während sie Gegenstände in Ihrem Zuhause mit ihren Krallen „renovieren“ wollen.

Ihre Katze heimlich mit einer Wasserpistole zu besprühen, wenn Sie sie auf frischer Tat ertappen, kann ebenfalls helfen. Achten Sie jedoch darauf, dass sie Sie nicht dabei erwischt, denn Katzen sind bekannt dafür, nachtragend zu sein!
4. Gönnen Sie Ihrer Katze eine Maniküre
Vor allem bei Wohnungskatzen können die Krallen zu lang werden und dadurch schmerzen oder reizen. Das kann dazu führen, dass sie mehr kratzen als gewöhnlich – und auch die Schäden, die sie verursachen, deutlich größer werden.
Das Kürzen der Krallenspitzen Ihrer Katze kann bei Samtpfoten mit starkem Kratzdrang helfen und Ihre Möbel schützen, falls sie einmal Unfug anstellen.



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