Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sich nicht alle Katzen mit jedem anfreunden werden. Eine Bindung zu einer Katze aufzubauen, ist ein heikler Prozess, der dadurch erschwert wird, dass viele von ihnen schlichtweg sehr wählerisch sind. Mit einer positiven Einstellung und viel Einsatz ist jedoch alles möglich.
Es sei denn, deine Katze ist verwildert. Dann bist du ziemlich aufgeschmissen.Aber nehmen wir für heute einmal an, dass du keinen Rotluchs aus dem Wald entführt hast, und beginnen wir mit ein paar einfachen Methoden, um eine Bindung zu einer Katze aufzubauen. Manche Katzen spazieren direkt in dein Haus, als würde ihnen der Laden gehören, andere haben schreckliche Angst. Letztere solltest du in einem kleinen Zimmer unterbringen, damit sie nicht überfordert werden. Fülle dieses Zimmer mit Katzenspielzeug und Leckerlis. Geh nicht auf die Katze zu, sondern lass sie geduldig auf dich zukommen. Das kann eine Weile dauern, gehört aber einfach zur Katzenpflege.
Eine Bindung zu Katzen lässt sich sowohl durch Streicheln als auch durch Spielen fördern. Allerdings sind nicht alle Katzen gleich und
viele bevorzugen deutlich das eine gegenüber dem anderen. Finde heraus, was deine Katze bevorzugt, und verwöhne sie mit der Art von Zuneigung, die sie mag. Wenn eine Katze kein Fan von engem Körperkontakt ist, versuche es mit dem bewährten Laserpointer oder einem Spielzeug an einer langen Schnur. Mit der Zeit wird deine Katze sich wohl genug fühlen, um von sich aus Körperkontakt zu suchen.Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Sozialisierung einer Katze ist die Fütterung. Katzen verbinden ihre Besitzer mit Futter, und das ist vermutlich der wichtigste Teil der Beziehung. Lege immer feste Fütterungszeiten fest und lass nicht den ganzen Tag Futter für die Katze stehen. Sonst wird deine wichtige Rolle im täglichen Ablauf der Katze stark geschmälert. Schließlich ist es wichtig, auf die Signale der Katze zu achten. Zuckt ihr Schwanz? Sind ihre Pupillen geweitet? Dann gib dem Kätzchen lieber etwas Freiraum.
Behalte diese Tipps im Hinterkopf, und du solltest keine Probleme haben, eine Katze zu sozialisieren. Bleib einfach geduldig, und schon bald hast du eine liebevolle Katzenbegleitung!
Kommentare(3)
Thank you, very interesting. I have taken in 2 stray cats and need all the help i can get.I am 72 years old and these two are a blessing. I have had them both fixed and they have had all thier shots. i call them my kids. lol. Thank you and keep up the good work. Tom.
I do cat rescue and have managed to tame feral cats, to some degree. One thing people need to realize, when dealing with cats, is that 10% of them are genetically shy. Human contact, to them, is often an emotionally stressful situation that brings physical pain to them.
The way I work with them is to ignore them while having other, well-socialized cats, nearby to model good human-feline interaction.
I find they watch, as I interact with the other cats, and after weeks, to months of watching, will eventually take a chance and participate in a game of lazer tag.
All of your other suggestions work very well and I incorporate them into my socialization process. Unfortunately, these cats will never become really comfortable around humans so it is best to think of them as beautiful, living artwork in your house.
Good information, feral adults can be made to trust lots of food, patience, but I think the ones that come around have been abandoned at one time.This article is why I do not contribute to SPCA here in New Brunswick I understand a 4 day assessment then destroy them if there not social enough,give me a break, my $$$ go to adoptive non destroying rescue centers @ ones that neutralize feral cats then put them back in the colony.
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