Was Krankheiten betrifft, scheint die Entscheidung zwischen drinnen und draußen eindeutig zu sein. Experten schätzen, dass in den Vereinigten Staaten mehr als 50 Millionen streunende Katzen leben, und viele dieser verwilderten Katzen tragen Krankheiten in sich, die auf Ihr Haustier übertragen werden können. Katzen-AIDS, Staupe und Leukämie sind nur einige der schweren und potenziell tödlichen Erkrankungen, mit denen sich Ihr Haustier infizieren kann. Auch Parasiten wie Zecken und Darmwürmer sind ein Grund zur Sorge, wenn Ihre Katze nach draußen geht. Zwar können sich auch Wohnungskatzen Parasiten einfangen, doch bei Freigängern ist das Infektionsrisiko deutlich höher. Dies kann Symptome von Hautinfektionen bis hin zu starkem Erbrechen und Durchfall verursachen. Außerdem sind Freigängerkatzen belebten Straßen, Angriffen durch Wildtiere und Giftstoffen wie Frostschutzmittel ausgesetzt und für den Tod von Millionen Singvögeln pro Jahr verantwortlich.
Wenn Sie Ihre Katze hingegen im Haus halten, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihr ein gesundes und erfülltes Leben zu ermöglichen. Ein Gefährte — eine weitere Katze oder in manchen Fällen sogar ein Hund — bietet Ihrem Stubentiger Gelegenheit zum Spielen, Bewegen, gegenseitigen Putzen und für Zuneigung, wenn Sie nicht zu Hause sind. Katzen mögen auch Spielzeug wie Laserspielzeug oder Katzen-„Angelruten“, die sowohl körperlich als auch geistig anregend sind. Wenn Sie jeden Tag einige Minuten mit diesem Spielzeug spielen, kann Ihre Katze ihrem natürlichen Jagdinstinkt nachgehen. Wohnungskatzen benötigen außerdem geeignete Kratzflächen. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Haustier mehrere Kratzbäume im Haus verteilt zur Verfügung hat. Sie können Ihrer Katze eine anregende Wohlfühloase in der Wohnung schaffen, indem Sie Klettermöglichkeiten, Verstecke, Liegeplätze an sonnigen Stellen und Unterhaltung im Haus bieten, etwa Vogelhäuschen oder Vogeltränken, die von den Fenstern aus sichtbar sind.
Kommentare(3)
Excellent article. I've felt guilty, for a long time, about keeping my cats inside. They were all clearly bored and out of shape. At the same time, it was obvious that they (and the birds) would be at great risk if they were let outside. So, my solution was to build a 6 foot high (100' by 50') chain link fence (personally digging one fence post at a time every weekend for a two months). Now, the cats can go outside, sit in the sun, play in trees and chase lizards and each other without running into a deadly outcome . This fence effort and expense was well worth it and the cats are much happier.
u, sir, are among the coolest men i have never met, & that's a fact. i hope ur wife (or boyfriend) knows they're lucky to have u...as ur cats clearly do! >(^;^)<
Thanks for the kind words. It will suffice to say that the mother cat (the leader of a pack of 5) is so grateful for the care she gets that she meets me every time I drive into the yard. All were animals that didn't have homes and little, if anything, to eat. Now, they get the best of everything.---Best Regards, John V
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