Der bekannte Spruch "Du bist, was du isst" gilt für Hunde genauso wie für Menschen. Ihr Haustier erhält über Hundefutter dringend benötigte Nährstoffe, doch die falschen Zusatzstoffe und andere Bestandteile können zu gesundheitlichen Problemen führen. Hier erfahren Sie, welche vier Zutaten Sie beim Kauf von Hundefutter vermeiden sollten. Werfen Sie einen Blick auf den Sack in Ihrer Vorratskammer und achten Sie beim nächsten Besuch der Tiernahrungsabteilung darauf.
1. Mais
Als wichtigste Nutzpflanze des Landes ist Mais günstig und lässt sich vielen Lebensmitteln – einschließlich Hundefutter – leicht hinzufügen. Leider zieht Ihr Hund aus dem Verzehr von Mais keinerlei ernährungsphysiologischen Nutzen, sodass Sie ihn im Hundefutter als günstigen Füllstoff betrachten können. Tatsächlich müssen Hunde überhaupt keine Kohlenhydrate fressen, daher kann eine Ernährung mit zu viel Stärke zu Problemen wie Übergewicht, Diabetes und Krebs führen. Schauen Sie auf das Etikett Ihres Hundefutters, und Sie werden möglicherweise mehrere verschiedene Formen von Mais entdecken, darunter Maismehl, Maisklebermehl, Maiskleie und Maiszellulose. Keiner dieser Inhaltsstoffe ist vorteilhaft und alle sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

2. Allgemeine Fleischbezeichnungen
Seien Sie vorsichtig beim Kauf von Futter, das seine fleischhaltigen Zutaten nur allgemein bezeichnet. Wenn auf dem Etikett "Geflügel" oder "Fisch" steht, ohne genauer zu benennen, von welchen Tieren das Fleisch stammt, können Sie letztlich nicht wissen, was Sie Ihrem Hund füttern. Sie sollten auch Futter vermeiden, das lediglich "Leber" als Zutat aufführt. Während bestimmte Leberarten einen hohen Nährwert für Ihr Haustier haben, handelt es sich bei anderen einfach um minderwertiges Fleisch. Generell gilt: Wenn das Etikett des Hundefutters zu vage ist, sollten Sie sich besser nach einer anderen Option umsehen.

3. Fleischnebenerzeugnisse
Die übrig gebliebenen Fleischreste, die für den menschlichen Verzehr als unsicher oder ungenießbar gelten, werden als Nebenerzeugnisse bezeichnet, und viele davon gelangen in Tierfutterfabriken. Das Problem bei Nebenerzeugnissen ist jedoch, dass Sie nie wissen, woher sie stammen oder warum sie als für Menschen ungeeignet eingestuft wurden. Diese Bestandteile können von Teilen des Tieres wie Gehirn, Lunge, Nieren, Blut oder Knochen stammen – nur einige davon haben überhaupt einen Nährwert, während andere für Ihren Hund schlichtweg gefährlich sind. Sie könnten auch in der Fleischverarbeitungsanlage entsorgt worden sein, weil sie von kranken oder sterbenden Tieren stammten. Einfach gesagt: Ihr Haustier verdient echtes Fleisch statt dieser Nebenerzeugnisse.

4. Tierisches Fett
Wie bei den anderen allgemeinen "Fleisch"-Bezeichnungen finden Sie in den Zutaten von Hundefutter häufig auch "Tierfett". Nicht jedes Fett ist schlecht – tatsächlich ist etwas Fett notwendig, um Ihren Hund mit essenziellen Omega-Fettsäuren zu versorgen. Achten Sie auf Etiketten, die Hühnerfett, Schweinefett oder pflanzliche Öle angeben. Wie immer ist es am besten, genau zu wissen, woher die Nährstoffe Ihres Hundes stammen, denn wenn Sie es dem Zufall überlassen, gehen Sie ein zu großes Risiko ein.

Kommentare(8)
Really gets you thinking! Excellent, informative article! I will most definitely be reading dog food labels more closely because I love "my baby girl" and want her with me as long as possible! THANK YOU, PETBUCKET!
My dog eats the same quality red meat, chicken and fish as I do. I won't eat offal and tripe so why should she.
I also suggest that pet owners consider Not buying commercial petfood at all.
you can look online to see how and why other people are doing this.
Thanks everyone for your comments :)
In answer to Coral Jane re Offal and tripe.
Offal and tripe are actually very nutritious for humans and dogs provided they are in their natural state - not bleached, diseased or cooked. Please don't let your sensitivities deny these health giving foods to your dog. I've been feeding them to my dogs for over 40 years with no ill effects.
Susan
Good to know; will look at ingredients more carefully now (although our dog, Minnie primarily eats home cooked meals).
I have a 8 yrs. male golden retriever, so what kind of food is best fit for him ?
Hi Don, thanks for your question. If you are wanting to know what food is best for your dog, our advice is to speak with your vet or an animal nutritionist. Pet owners feed their pets a variety of foods - perhaps another reader on here could pass on some advice to you :)
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